Schönheitsoperation der Nasen, die typisch für eine Population ist

Eine der Forderungen, denen schon jahrelang in unserer Klinik unter der Führung vom Dr. Rajko Toncic sehr erfolgreich entsprochen wird, ist auch die Korrektur der Nase, die typisch für eine Rasse ist. Es handelt sich meistens um die Patienten der schwarzen Rasse und die der asiatischen Herkunft, bei denen die Nasenanatomie spezifisch ist. Bei ihnen ist der Knochenteil derNase weniger ausgedrückt, während die Nasenspitze hängt, oder sehr weich ist, und die Nasenlöcher sind breit.
Hängende oder weiche Nasenspitze ist eine Unregelmäßigkeit, die die Schönheit der Nase stört, und wobei der Winkel zwischen der Nasenspitze und der Oberlippe sehr scharf ist. Die Nasenspitze hängt und ist sehr weich, und ihr fehlt eine natürliche Knorpelstütze.
Um die Nasenspitze zu befestigen, zu unterstützen und am Ende die gewünschte Höhe zu erreichen, ist uns eine Stütze im Bereich der Nasenbasis notwendig, um die Nasenspitze anzuheben. Als die Stütze der Nasenspitze sind lange künstliche Materialien wie z.B. Silikon angewandt worden, die wegen zahlreicher Nachteile nicht akzeptabel sind.
Eine der selten zuverlässigen Methoden, die uns heute für die Korrektur der hängenden Nasenspitze zur Verfügung steht, ist der Einbau des Knorpelimplantats aus der Ohrmuschel. Es handelt sich um einen relativ kleinen, aber für den Schönheitschirurgen anspruchvollen Eingriff, der oft mit anderen Techniken der Nasenoperation kombiniert wird. Bei diesem Eingriff wird der Knorpel aus der Ohrmuschel geformt und in die Nasenbasis als Stütze für die Nasenspitze eingesetzt.
Im Bereich der Ohrmuschel bleibt eine minimale Narbe, die sich hinter dem Ohr befindet und daher unbemerkbar ist. Nach der dem Heilungsprozess sieht man auf der Ohrmuschel keine Spuren der Operation. Die Ohrmuschel sieht gleich wie vor der Operation aus, weil der Knorpel aus dem Bereich genommen wird, wo sein Mangel nicht bemerkbar ist und für das Aussehen der Ohrmuschel nicht relevant ist.
Bei solchen Patienten bemerkt man neben der geschwächten und hängenden Nase auch einen weniger ausgeprägten Knochenteil der Nase – sogen. Rhinolordose, die für sie oft einen Nachteil darstellt, und solch eine Nase vergrößern wir bzw. ersetzen den weniger ausgeprägten Knochenteil der Nase.
Diesen weniger ausgeprägten Knochenteil ersetzen wir meistens mit dem Knochenimplantat aus dem Beckenknochen. Das Knochenimplantat wird nach Bedarf geformt und in den Knochenteil der Nase eingesetzt. Im Bereich, von dem das Knochenimplantat genommen wird, bleibt eine minimale Narbe.
Es ist die Rede von der Operation, die für den Schönheitschirurgen anspruchsvoll ist, aber nach ihrem Umfang könnte sie zu kleineren Eingriffen gehören. Mit dieser Methode lösen wir das Problem mit dem weniger entwickelten Nasenknochenteil, bzw. Rhinolordose, meistens bei den Patienten der schwarzen oder gelben Rasse, aber auch bei den Patienten der weißen Rasse, bei denen solch eine Erscheinung seltener ist.
Im Rahmen der Nasenkorrektur der breiteren Nasenbasis, bzw. breiteren Nasenlöchern, und besonders bei den Patienten der schwarzen Rasse gibt es Forderungen danach, die breite Nasenbasis bzw. breite Nasenlöcher zu verengen. Der erwähnte Nachteil wird sehr erfolgreich mit einer relativ einfachen Methode, die oft mit anderen Techniken der Nasenkorrektur kombinieret wird, gelöst.
Bei vielen Patienten kombinieren wir die erwähnten Methoden miteinander und schaffen auf diese Weise eine schöne Nase im Einklang mit dem Größenverhältnis des Gesichts.
Wir könnten sagen, dass diese Nasenkorrektur noch eine in der Reihe der Techniken ist, die wir schon jahrelang in unserer Klinik anwenden.

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